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"Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten." (Tit 2,11)

 
 

Priesterausbildung

Wie in einem herkömmlichen Seminar auch, orientiert sich die Priesterbildung in St. Lambert an der Rahmenordnung der deutschen Bischofskonferenz. Dort werden 3 Dimensionen der Ausbildung beschrieben, nämlich: geistliches Leben und menschliche Reifung; theologische Bildung; pastorale Befähigung.

Das Studium in St. Lambert soll eine fachlich solide und auf die pastorale Praxis ausgerichtete theologische Grundbildung vermitteln. Die theologischen Fächer entsprechen denen, die an einer herkömmlichen Fakultät üblich sind. Die Dozenten werden auf Vorschlag der Seminarkonferenz vom Bischof von Trier beauftragt. Sie kommen meist aus den umliegenden theologischen Fakultäten.

Das Zusammenleben in Wohngruppen, die übrigen Ausbildungselemente, das neu eingerichtete pastoralpsychologische Curriculum sollen zur Berufungsklärung, zur persönlichen menschlichen Reifung und zur Einübung in ein geistliches Leben dienen.

Die Einführung in das geistliche Leben erfolgt durch den Spiritual, der auch für die Exerzitien und die geistliche Begleitung der Studenten verantwortlich ist.

Mit dem Regens als Leiter des Hauses und dem Subregens führen die Studenten regelmäßig Reflexionsgespräche, in denen von Seiten des forum externum, also der Ausbildungsleitung, über Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Studenten gesprochen wird.

Die Hausforen, die zweimal im Trimester stattfinden, greifen wichtige Aspekte priesterlichen Dienstes bzw. Herausforderungen der Kirche in der Welt von heute auf und stellen sie der Diskussion der Studenten.

Der pastoralen Befähigung dient neben den in den Hausforen thematisierten pastoralpraktischen Fragen vor allem ein Gemeinde- und Schulpraktikum, das ein ganzes Trimester in Anspruch nimmt und im Heimatbistum durchgeführt wird. Dabei sollen die Studenten auch exemplarisch die Vernetzung theologischer Theorie und pastoraler Praxis reflektieren.
 
 
 
 
 

Philip Peters (Subregens)

 
 
   
Priester werden bedeutet für mich ...

die verwandelnde Liebe Jesu Christi in der Liturgie zu feiern, immer mehr aus ihr zu leben, um sie so den mir anvertrauten Mitmenschen verkünden und bezeugen zu können.

 
 
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Wie werde ich Priester?

 
 
 
Was ist der 3. Bildungsweg in der Priesterausbildung?
 
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